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Preiswert oder preiswürdig?


Guter Journalismus hat auch heute noch eine Chance. Die Nischen für ausgezeichnete Darstellungen werden aber immer kleiner. Um so schöner, wenn mit Herzblut und Können gemachte Produktionen noch hier und da die nötige Anerkennung finden.

April 2009 || „Bronzener Columbus“ der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten VDRJ || Abermals der dritte Platz beim Columbus-Radiopreis für das Jahr 2008. Diesmal gab es die Trophäe in der Kategorie der Kurzbeiträge. Am 16. Februar 2008 hatte das Deutschlandradio Kultur meine Reportage "Der letzte Eisstecher vom Chimborazo" übertragen. Das Porträt eines alten Indio-Mannes aus Ecuador. Bis heute schleppt er mühsam Brocken von Gletschereis aus einer Mine in 5000 Meter Höhe ins Tal, um das Eis in den Dörfern zu verkaufen. Ein Blick in eine Welt von gestern.

April 2008 || „Bronzener Columbus“ der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten VDRJ || "Dichte Atmosphäre, eindringliche Beschreibungen und Aussagen der Alpinisten nahmen den Hörer mit auf dem mühevollen, manchmal dramatischen Weg zum Gipfel des Vulkans“: So urteilte die Jury über die halbstündige Reportage „Expedition durch die Eiswüste – Mit Ski zum Volcan Lautaro“. Das Deutschlandradio Kultur sendete mein Feature über die Durchquerung des patagonischen Inlandeises am Südzipfel Amerikas am 20. Mai 2007. Dafür gab es den dritten Platz beim Columbus-Radiopreis 2007.

Mai 2006 || DRK-Medienpreis || Der Länderreport „Gleich macht uns vor allem die Armut – Parallelgesellschaft mit Charme“ überzeugte die Jury des Medienpreises des Deutschen Roten Kreuzes. Die 15-Minuten-Reportage befasste sich mit dem migrantischen Leben in der Bremer Stadtrandsiedlung Tenever. Menschen aus 70 Nationen leben dort auf engstem Raum zusammen. Allgegenwärtiger Armut und Hoffnungslosigkeit zum Trotz haben sich dort soziale Strukturen gebildet, mit denen sich die Ausländer selbst helfen – (fast) ohne deutsches Zutun. Meine Sozialreportage sendete das Deutschlandradio Kultur am 8. Februar 2005.

Aktuelles
RADIO-TIPP:
"Freeriden - heikler Kick im Tiefschnee?" Ein Szene-Report.

Es sind nicht nur Adrenalin-Junkies, die das Schneevergnügen jenseits gewalzter Skipisten suchen. Immer mehr Wintersportler wollen ihre Ski- oder Snowboardspuren im unberührten Pulver ziehen. Doch allein im vorvergangenen Winter starben in den Alpen 164 Menschen in einer Lawine. Ob Skitouren oder Freeriden: Wedelt der Weiße Tod immer mit?
Mein halbstündiges Sport-Radiofeature lief im Deutschlandradio Kultur als
VORTRÄGE
2012
26.10. Lüdenscheid (Klettersteige)
2013
12.10. Aachen (Klettersteige)
 
RADIO-TIPP: "Himalaja - Wettlauf über den Wolken"

Mein halbstündiges Hörfunk-Feature über unsere Expedition zur Shisha Pangma (8.027 m) in Tibet. Und über das sportliche Treiben an anderen Himalaja-Gipfeln. Es lief bei NDR info in der Reisesendung
Klare Antworten: "Huberbua" Thomas im Interview mit mir

Der Berchtesgadener Extremkletterer Thomas Huber ist mit seiner Multivisionsschau "Im Vakuum der Zeit" durch den Norden getourt. Vorher hat sich der Profi-Alpinist meinen Fragen gestellt. Das vollständige Interview bei klettern.de
"Höhensüchtig"
Das war der Titel der RB-Fernseh-Sendung „Ansich- ten“ am 22.07.2010 . In der zehnminütigen Talkshow habe ich über Extrembergsteigen und natürlich meine jüngsten 8000er-Expeditionen ins Himalaja zum Shisha Pangma berichtet.
Sendung verpasst? Bei
8000er-Traum geplatzt
Mai 2010: Viel fehlte nicht mehr bis zum Gipfel des Shisha Pangma (8.027 m). Aber die nicht enden wollenden Höhen-
stürme des Himalaja haben unser Team am Ende talwärts gepustet. Wie das Expeditionsabenteuer in dünner Luft ausgegangen ist, ist in meinem