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HÖRENSWERT
Hier eine Sammlung ausgewählter - und zum Teil ausgezeichneter - Radiobeiträge von mir zum Nachhören. Reisegeschichten für die Ohren eben. Als Reporter bin ich dabei häufig selbst Akteur oder sogar Protagonist – vor allem, wenn es bergauf geht…
Der Tälligrat im Sertigtal - Skitouren bei Davos
(Bayerischer Rundfunk, 06.04.2019)
Davos gilt als mondäne Bergstadt. Unter Skifahrern ist die Bündner Metropole wegen seiner Top-Pisten und als Hot Spot für Freerider bekannt. Doch als Skitouren-Areal? Das löst unter Tourengehern häufig Achselzucken aus - zumal unter deutschen Skibergsteigern. Dabei hat Davos auch in diesem Punkt einiges zu bieten. Sei es im Sertigtal, im Dischmatal, bei Minstein oder am Flüelapass. Die Spritztour auf den Tälligrat ist eine perfekte Gelegenheit, um das Areal in der Schweiz zu erkunden.
Öko-Skitouren-Safari: Einmal um den Ifen
(Bayerischer Rundfunk, 16.03.2019)
Mit Bussen und Bahnen zum Berg? Wir alle wissen, dass das eine gute Idee wäre. Vor allem gut für die Umwelt. Aber in der Praxis? Einige Täler und Regionen in den Alpen werben damit, dass man bei ihnen gut mit „Öffis“ zur Berg- oder Skitour kommt. Zum Beispiel das Kleinwalsertal. Auf geht’s also zur Öko-Skitouren-Safari rund um den Hohen Ifen: Start mit der Seilbahn von der Auenhütte im Schwarzwassertal, dann auf die Bregenzer-Wald-Seite und bis ins Lechtal, bevor sich der Kreis mit einer Abfahrt durch das Gemsteltal schließt. Echt öko!
Skilanglauf in Karelien: In der Mitte von Nirgendwo
(Bayerischer Rundfunk, 19.01.2019)
Eis und Birken, verschneite Inseln und unendliche Weite. Viel mehr gibt's nicht auf dem zugefrorenen Onega-See in Russisch-Karelien. Wer dort im Winter mit Langlauf-Ski herumspaziert, der wähnt sich in der Mitte von Nirgendwo. Menschen sind hier eine rare Spezie. Und wenn man welche trifft, dann haben sie gewiss keine zwei Bretter unter den Füßen, sondern sind mit sehr speziellen Gefährten wie Luftkissenbooten, Zweitakter-Scootern oder Monster-Trucks in dem frosterstarrten Landstrich unterwegs. Zu den uralten Holzkirchen von Kishi zum Beispiel.
Tansania: Singend auf den Kilimandscharo
(Bayerischer Rundfunk, 12.01.2019)
Dass Afrikaner sangesfreudige Menschen sind, könnte man als Klischee abtun. Wer aber mit tansanischen Bergführern auf den höchsten Gipfel des Kontinents klettert, der wird eines Besseren belehrt. Denn einheimisches und traditionelles Liedgut ist auch bei der jungen Generation noch en vogue. Trotz der großen Höhe und eisigen Kälte am Kilimandscharo haben die Guides und die Helfer-Crew auch auf fast 6000 Meter Höhe immer noch genug Luft, um ein Liedchen zu trällern.
Peru: Anden-Berggötter und Regenbogen-Berge
(Bayerischer Rundfunk, 15.12.2019)
„Apu“ - so nennen Peruaner die höchsten Gipfel der Anden und die Kordilleren-Bewohner sehen in ihnen etwas Göttliches. Der Berg gibt Leben und verspricht den Menschen Schutz. Ein Weg zu den Berggöttern ist der „Camino del Apu Ausangate“, eine fünftägige Wanderung von Hütte zu Hütte. Oder besser gesagt ein nobles Lodge-Trekking in der Cordillera Vilcanota bei Cusco. Nicht zuletzt geht's beim Yauricunca vorbei, der als #rainbowmountain in den sozialen Netzwerken schon zur Legende geworden ist - die entsprechend viele Selfie-Jünger anzieht.
Bis die Füße bluten: 24-Stunden-Wandern
(Südwestrundfunk, 28.10.2018)
Sport oder Genuss? Wer zum Wandern geht, der will meist Letzteres. Das galt zumindest bis neulich. Denn eine neue Variante des Zu-Fuß-Unterwegsseins wird immer beliebter: Ausdauer-Wandern! Einen ganzen Tag lang marschieren. Mit Hunderten Gleichgesinnten. Über Dutzende von Kilometern. Das ist das Konzept der 24-Stunden-Wander-Events. Der Wettkampfgedanke steht dabei nicht so sehr im Vordergrund. Eher schon der Reiz, den eigenen Körper an seine Grenzen zu bringen. Eine Reportage im Selbstversuch über 80 Kilometer Dauer-Laufen!
Mont Blanc: Nichts geht mehr am höchsten Alpengipfel?
(Radio Cosmo, 04.08.2018)
"Massenandrang am Mont Blanc". "Behörden beschränken Zugang zur Gipfelroute". So meldeten es Zeitungen in Deutschland und Frankreich. Unter Alpinisten herrschte Sorge, dass der Normalweg auf den höchsten Gipfel der Alpen gesperrt wird. Was ist dran an den Gerüchten? Ich war vor Ort, habe recherchiert und sogar Polizisten getroffen, die den Mont Blanc "bewachen" sollen. Außerdem erzähle ich im Cosmo-Interview über die Faszination einer Besteigung. Denn eine neuerliche Visite des Mode-Gipfels habe ich mir nicht nehmen lassen.
Zitterpartie am Brunnistöckli
(Bayerischer Rundfunk, 14.07.2018)
An Eisenmangel leidet Engelberg in der Zentralschweiz sicher nicht, denn von dem Bergdorf aus spannt sich ein wahres Netz von Klettersteigen in alle Himmelsrichtungen. Eine lohnende Ferrata ist der Zittergrat am Brunnistöckli. Der Einstieg ist knackig, weil überhängend. In der folgenden Passage wird es schon mal etwas zittrig in den Knien. Das hat der Route den Namen verpasst. Damit das Brunnistöckli aber auch familientauglich ist, gibt es ein zweites Drahtseil. Highlight hier: die 20 Meter lange „Engelsbrücke“.
Urner Alpen: Mit Ski durch die "terra incognita"
(Bayerischer Rundfunk, 14.04.2018)
Lange Zeit lag sie im Dornröschenschlaf, doch seit kurzem scheint sie wieder in Mode zu kommen: die legendäre „Urner Ski Haute Route“. In fünf Tagen führt die Skitour in der Zentralschweiz von Realp bei Andermatt hinüber nach Engelberg. Das ist schon deswegen ein Erlebnis, weil es durch eine äußerst wilde und hochalpine Berglandschaft geht. Der Allround-Skibergsteiger ist ganz schön gefordert, wenn er in dieser einsamen Hochgebirgsregion unterwegs ist. Kein Wunder: Trägt das Areal doch den Beinamen "terra incognita".
Mount Meru in Tansania: Achtung, Wildtiere!
(Bayerischer Rundfunk, 05.03.2017)
Er steht im wahren Sinne des Wortes im Schatten seines mächtigen Nachbarns, dem Kilimandscharo: der Mount Meru. Dabei müsste sich der 4562 Meter hohe Vulkan-Gipfel wahrlich nicht verstecken, ist er doch der dritthöchste Berg in Tansania. Seine Besteigung gleicht einem Marsch durch den Klimagürtel der Erde: Der Weg führt aus der Savanne und durch den Dschungel hinauf in die alpine Wüste der Gipfelregion. Auf eins sollten Bergwanderer aber tunlichst achten: Dass kein grantiger Kaffernbüffel ihren Weg kreuzt.
"Berg-Dauer-Lauf": Ein neuer Trend?
(Deutschlandfunk Kultur, 04.06.2017)
Berg- und Cross-Läufe sind wahrlich keine neue Erfindung. Doch als Trail-Running oder „Mountain Running“ erlebt das Ganze gerade eine Renaissance. Warum ist das so populär? Worin liegt die Faszination von Ultra-Wettkämpfen? Einige Antworten gabs im Selbstversuch beim Großglockner-Gletscherwelt-Trail. Und jetzt auch noch Wandern im 24-Stunden-Format? Nicht ultra-hart, dafür ultra-lang? Eine weitere Spurensuche: "Bei den 24-Stunden von Bayern". Wenn Natur und Sport zusammenkommen...
Schweizer Heavy Metal: Der Rigidalstock-Klettersteig
(Bayerischer Rundfunk, 03.06.2017)
Als Aussichtsgipfel hatte der Rigidalstock bei Engelberg schon immer einen guten Namen. Schließlich reicht der Blick vom Alpenhauptkamm bis hinaus zu den Seen und ins Flachland der Zentralschweiz. Als Klettersteiggipfel war der 2595 Meter hohe Berg nicht ganz so berühmt, denn die Ferrata dort hinauf galt als relativ anspruchslos. Das hat sich geändert, seitdem es einen zweiten Steig direkt durch die Westwand gibt. Nun ist eine Rundtour über den Gipfel möglich, die sportlichen Klettersteig-Genuss vom Feinsten bietet.
Antarktis: Von Pinguinfallen und Eiswürfeln
(Deutschlandfunk, 07.05.2017)
Die Antarktis: Ein eisiger Kontinent ohne Leben? Still und abgelegen? Von wegen! Eigentlich erwartet man Weite und Stürme, Abgeschiedenheit und Stille. Doch was da so los ist in der nahezu menschenleeren Landschaft, das überrascht dann doch: Remmidemmi in den Pinguin-Kolonien oder Weddell-Robben, die sich am Strand herumlümmeln. Bergsteiger werden von verschneiten Zacken, die über das Meer ragen, angezogen. Denn der Blick von oben auf die frosterstarrte Landschaft ist überwältigend.
Kilimandscharo & Co: Bergabenteuer über der Savanne
(Deutschlandfunk, 09.04.2017)
Wer auf den 5895 Meter hohen Kilimandscharo steigen will, der tritt eine Wanderung durch die Klimazonen der Erde an: Aus der ostafrikanischen Savanne geht es durch sattgrünen Regenwald und über Heideflächen mit den eigenartigen Lobelien-Pflanzen bis ins alpine Moorland. Am Ende wartet der Uhuru Peak mit seinen merkwürdigen Tafel-Eisbergen – und natürlich das Gipfelerlebnis. Um sich an die dünne Luft dort oben zu gewöhnen, empfiehlt es sich, zuvor auf den Nachbarberg Mount Meru zu klettern. Doch Achtung: Dort lauern echt wilde Tiere!
Villarrica: Mit Gasmaske und Rodelteller auf den Vulkan
(Bayerischer Rundfunk, 06.11.2016)
Bis in die „Tagesschau“ hatte es der Vulkan Villarrica im Süden von Chile geschafft, als er Anfang März 2015 ausbrach. Seitdem war der 2840 Meter hohe Gipfel oberhalb der Touristenstadt Pucon für Alpinisten gesperrt. Die Vulkanologen hielten den Aufstieg für zu gefährlich. Nun darf man wieder auf den vergletscherten Vulkan klettern, aber nur in Begleitung lokaler Bergführer. Und die stopfen einem neben Eispickel und Steigeisen auch noch Gasmaske und Rodelteller in den Rucksack.
Nepal: Himmlische Pfade in der grünen Hölle
(Bayerischer Rundfunk, 05.11.2016)
Trekking am Fuß der Annapurna: Das bedeutet Bergwandern nicht in der dünnen Luft des Himalajas, sondern im grünen Teil Nepals. Fruchtbares Mittelland mit Bäumen und Terrassenfeldern. Laufen unter einem Blätterdach. Und die grüne Hölle lebt: Bären, Affen, Fasane und Languren kann man hier treffen. Blicke auf die Annapurna-8000er oder den „Fischschwanz-Berg“ Machhrapuchhre sind aber nicht garantiert: Kein Wunder, bei 5000 Millimetern Niederschlag pro Jahr. Und wenn es regnet, dann herrscht Blutegel-Alarm auf den Pfaden.
Dauer-Lauf: Die 24 Stunden von Bayern
(Deutschlandradio Kultur, 10.07.2016)
Ultra-Wandern wird immer beliebter. Einen ganzen Tag lang auf den Beinen zu sein und dabei Dutzende von Kilometern hinter sich zu bringen: Das ist das Konzept der "24 Stunden von Bayern." Genau 444 Starter dürfen sich auf die Strecke machen, die diesmal am Fuße des Karwendelgebirges entlangführte. Von acht bis acht unterwegs, bis die Sohlen glühen. Durch Gewitterfronten, von Hagel beschossen, im Dunklen dann im Stirnlampenlicht. Erst nach dem Frühtau kam die Erlösung: Der Zieleinlauf in Mittenwald.
Ski und Segel gut! Skitouren auf Island
(Bayerischer Rundfunk, 23.04.2016)
Islands Westfjorde mit Tourenski erkunden? Bevor es auf die Bretter geht, muss man auf die Planken. Ein Segelboot wie die "Rembrandt van Rijn" hilft nämlich ungemein auf der zweitgrößten Insel Europas. Der Dreimaster ist so etwas wie ein schwimmendes Basislager, denn viele Startpunkte zu den Gipfeln in dieser zivilisationsfernen Region lassen sich am besten vom Meer aus erreichen. In dem sturmumtosten Landstrich muss man sich also nicht nur als alpinistische Landratte bewähren, sondern auch Seebärenqualitäten mitbringen.
Nepal: Rückkehr in die Normalität
(Deutschlandfunk, 17.01.2016)
Eigentlich scheint alles wie früher: Schrill-schräg musizieren Spielleute in der Königsstadt Patan. Rikschafahrer kurven im Slalom um Schlaglöcher. Motorräder hupen sich freie Bahn. Doch auch, wenn die Nepalesen ihre Traditionsfeste auf der Straße mit Trommeln und Tanzen begehen: Zum Feiern ist manchen nicht zumute. Zu viele Tote, zu viel Zerstörung haben die Erdbeben von 2015 hinterlassen. Doch allmählich erholt sich das Land wieder. Auch die Reisenden kehren zurück in den Himalajastaat. Und das ist bitter nötig.
Keine halbe Sache: Die Breithorn-Traverse
(Bayerischer Rundfunk, 22.08.2015)
Das Breithorn im Wallis: Es macht seinem Namen alle Ehre. Der gesamte Grat vom östlichsten bis zum westlichsten Gipfel des Viertausenders misst nämlich drei Kilometer. Und das bedeutet drei Kilometer Kletterspaß in Firn und Fels. Jedenfalls, wenn man die Gesamtüberschreitung des Berges oberhalb von Zermatt angeht. Beliebter ist allerdings die so genannte „Halb-Traverse“ des Breithorns (4164 m). Gerne wird die spektakuläre Hochtour als Test-Piece für den Hörnligrat am Matterhorn hergenommen.
Das Matterhorn: Der vielleicht schönste Berg der Welt?
(Norddeutscher Rundfunk, 12.07.2015)
Das Matterhorn ist so etwas wie der Archetyp eines Berges. Vier messerscharf erscheinende Grate führen auf den weltberühmten Gipfel. Am 14. Juli 2015 jährte sich seine Erstbesteigung zum 150. Mal. Für viele ist das "Horu" nicht nur ein schlichter Felshaufen, sondern ein Sehnsuchtsort. Jedes Jahr versuchen mehr als 3.000 Menschen, die 4.478 Meter hohe Spitze zu erklettern. Doch ob Laien-Alpinist oder Experte: Nicht alle Aspiranten kommen oben an. Fast 600 Menschen starben schon dort oben. Eine Reportage vom Hörnligrat.
Klettern in Film-Kulisse: Das Riffelhorn
(Bayerischer Rundfunk, 11.07.2015)
Angesichts zahlloser Viertausender ringsherum fällt das Riffelhorn im Wallis gar nicht weiter auf. Dabei bietet der Felsbuckel unterhalb vom Gornergrat feinste Kletterei in bestem Gneis. Und die Szenerie ist so spektakulär, dass die steilen Platten und Aufschwünge schon für Luis Trenkers legendären Film „Der Berg ruft“ als Kulisse herhalten mussten. Der Streifen von 1938 stellt das Drama rund um die Erstbesteigung des Matterhorns nach. Eine Felstour am "Egg" führt zu den Originalschauplätzen der Dreharbeiten.
Gut zu Fuß? - Wandern zwischen Trend und Kommerz
(Deutschlandradio Kultur, 29.03.2015)
Wandern ist in. Und das nicht nur bei „Aktiv-Senioren". Immer mehr Jüngere schnüren die Stiefel und laufen durch Wälder und über Moore oder Almen. Klar, dass das ein Milliardengeschäft ist. Und so heften sich Touristiker, Gastronomen, Schuhhersteller und Ausrüstungsfabrikanten an die Fersen der modernen Wandervögel. Ob 24-Stunden-Läufe, Weit-Wander-Wettbewerbe oder Gesundheitswanderungen und Natur-Erlebnis-Trails: Wandern ist hip! Ein 23-Minuten-Report über eine Sportart zwischen Trend und Kommerz.
Im Schatten der 8000er - Panorama-Biken in Nepal
(Deutschlandfunk, 22.02.2015)
Hängebrücken und schneebedeckte Berge, Tempel und sattgrüne Täler: Das verbinden wohl viele Menschen mit Nepal. Und kennen das vor allem von Trekkingtouren in dem Himalaja-Staat. Doch immer populärer wird es auch in Nepal, sich in den Sattel zu schwingen. Und angesichts der ruppigen Wege ist ein Mountainbike wahrlich nicht die schlechteste Möglichkeit, sich dort fortzubewegen. Das Unterwegssein auf zwei Rädern garantiert auch nahe Begegnungen mit den Menschen. Denn die wissen es zu schätzen, dass auch andere sich schinden.
Warme Gischt: Der Thermalquellensteig von Leukerbad
(Bayerischer Rundfunk, 15.11.2014)
Wer ins schweizerische Wallis nach Leukerbad reist, der kommt an den Thermen nicht vorbei, denn – nomen est omen – die warmen Quellen sind so etwas wie die Existenzberechtigung des Bergdorfes. Selbst wer sich zu den umliegenden Gipfeln aufmacht, der stößt immer wieder auf Spuren des heißen Wassers. Es ist allgegenwärtig in der Landschaft und Leukerbad der größte Thermalbadeort der Alpen. Kein Wunder, dass es hier auch einen Thermalquellen-Steig gibt. Eine Wanderung für Warmduscher!
Gornergletscher-Trek: Lehrpfad zum Klimawandel
(Bayerischer Rundfunk, 09.08.2014)
Der Gornergletscher-Trek von Zermatt zur Monte-Rosa-Hütte ist seit Jahrzehnten eine beliebte Wanderung im Herzen des Wallis und im Angesicht der berühmten Viertausender. Doch immer wieder muss die Route am Fuße des höchsten Schweizer Berges verlegt werden, denn der Gornergletscher schmilzt und schmilzt – wie so viele andere Alpengletscher auch. Mittlerweile sind sogar Leitern nötig, um von den Felsen aufs Eis zu gelangen. Direkter kann man den Klimawandel kaum erleben als auf dieser Tour.
Weitwandern im Norden: Der Harzer Hexen-Stieg
(Deutschlandfunk, 27.04.2014)
Spätestens Johann Wolfgang von Goethe hat in seinem "Faust" den höchsten Harzgipfel, den Brocken, als Blocksberg populär gemacht. Dort sollen Geister und speziell Hexen ihr Unwesen treiben - vor allem in der Walpurgisnacht. Egal, ob man das nun dem ur-deutschen Literaten glaubt oder nicht: Heute erlaubt der Harzer Hexen-Stieg ein ganz neuzeitliches Erlebnis des Mythos. Über mehr als 90 Kilometer führt der Weitwanderweg quer durch das norddeutsche Mittelgebirge. Und an weiterer Historie begegnet einem an diesen Tagen genug.
Nichts ist für die Ewigkeit: Skitouren in Grönland
(Bayerischer Rundfunk, 08.12.2013)
Plusgrade in Grönland? Im arktischen Frühling eigentlich undenkbar. Doch wenn das Wetter mal verrückt spielt, dann kann der geplante Ski+Sail-Trip schnell zur spätwinterlichen Schneesuche ausarten. Aber am Ende des einwöchigen Segeltörns auf der "Rembrandt van Rijn" waren alle zufrieden: Freerider auf der Suche nach unberührten Pulverschneehängen und Skibergsteiger, die Pioniererlebnisse in vermeintlich unberührten Landschaften wollten. Die Mega-Gletscher über den Westfjorden der Insel ließen niemanden kalt.
Elizabeth Hawley: Die Grande Dame des Alpinismus ist 90
(Bayerischer Rundfunk, 09.11.2013)
Kein wirklich großer Höhenbergsteiger kommt um ein Treffen mit ihr herum: Seit über 50 Jahren dokumentiert Elizabeth Hawley in Nepals Hauptstadt Kathmandu die Expeditionen zu den höchsten Bergen der Welt. Sie ist Legende. Sie ist inoffizielle Richterin über Erfolg oder Misserfolg. Das ungeschriebene Gesetz der Extrem-Alpinisten: Erst wenn Miss Hawley sagt, dass Du am Gipfel warst, warst Du wirklich oben. Jetzt ist die Himalaja-Chronistin 90 Jahre alt geworden. Ein Porträt.
Kungsleden in Lappland: Königsweg über Stock und Stein
(Deutschlandfunk, 03.11.2013)
Echte Wildnis – die gibt es in Europa nur noch selten. Im Norden Skandinaviens aber finden sich noch menschenleere Gebiete über Hunderte von Kilometern. Dass die scheinbar wertlose Tundra Lapplands durchaus ein Pfund ist, mit dem Schweden wuchern kann, erkannten schon die Romantiker. Und so hat der Schwedische Touristenverein STF vor über 100 Jahren den so genannten „Kungsleden“ geschaffen – ein fast 800 Kilometer langer Wanderweg. Heute zieht vor allem sein nördlicher Teil Trekker aus aller Welt an.
Der Schönbichl: Bike-Gipfel auf der Loferer Alm
(Bayerischer Rundfunk, 28.09.2013)
Eingeklemmt zwischen Loferer Steinbergen und der Reiter Alpe fließt die Salzburger Saalach in einem tiefen, engen Tal im Pinzgau dahin. Auf den ersten Blick ist das kein ausgewiesenes Gelände, um sich aufs Bergrad zu schwingen. Bei genauerem Hinsehen stellt sich aber heraus, dass hier doch das eine oder andere schöne MTB-Schmankerl zu finden ist. Zum Beispiel eine Tour vom Unkenbach auf den Schönbichl. Ein Rad-Gipfel mit echtem Bergerlebnis. Wer will, der kann sich den Weg von Bernhard Flatscher, Chef vom Friedlwirt in Unken, zeigen lassen.
Die "digitale Berghütte" am Monte Rosa: Vorbild fürs Tal?
(Deutschlandfunk, 29.07.2013)
Die Neue Monte Rosa-Hütte sollte beweisen: Passivhäuser funktionieren auch im Hochgebirge. 90 Prozent seiner Energie könnte das Gebäude vor Ort produzieren: per Solartechnik. Doch mit der Fast-Autarkie ist es noch nicht weit her. Kinderkrankheiten des komplizierten Energiemanagements machen den Forschern seit drei Jahren zu schaffen. Auch, weil doppelt so viele Gäste das Haus am Gletscher besuchten wie gedacht. Unterdessen wird die Berghütte aber zum Vorbild für Öko-High-Tech-Bauten im Flachland.
Freeriden - heikler Kick im Tiefschnee?
(Deutschlandradio Kultur, 31.12.2012)
Es sind nicht nur Adrenalin-Junkies und Hard-Core-Brettl-Freaks, die das Schneevergnügen jenseits gewalzter Skipisten suchen. Immer mehr Wintersportler wollen ihre Ski- oder Snowboardspuren im unberührten Pulver ziehen. Doch allein im vorvergangenen Winter starben in den Alpen 164 Menschen in einer Lawine - so viele Sportler wie noch nie. Ob Skitouren oder Freeriden: Der Weiße Tod wedelt immer mit. Aber was macht den Reiz des Freeridens aus? Ist es pure Abenteuerlust? Oder das Naturerlebnis? Eine Spurensuche im Tiefschnee.
Ab in die Senkrechte: Die "Super-Ferrata" am Dachstein
(Deutschlandfunk, 07.10.2012)
Die Südwand des Hohen Dachsteins zieht extreme Felskletterer seit mehr als einem Jahrhundert an. 800 Meter baut sich die imposante Mauer über dem österreichischen Ennstal und Ramsau auf. Doch man muss gar kein Kletterprofi sein, um die gigantische Vertikale durchsteigen zu können. Denn ganz an ihrem Rande schlängelt sich ein Drahtseilweg zum Gipfel empor. Über gut 1200 Höhenmeter zieht sich die "Super-Ferrata" auf den Fast-Dreitausender. Hier entstand vor rund 170 Jahren der wohl erste gesicherte Touristensteig auf einen Gipfel - zumindest in den Nordalpen.
Wett-Weit-Wandern am Polarkreis
(Norddeutscher Rundfunk, 30.09.2012)
Wer in den Bergen Lapplands wandern geht, der sucht meist die Einsamkeit. Wer eher Eigenbrötler ist, der sollte aber Mitte August die schwedische Gebirgstundra meiden. Denn die beginnt zu beben, wenn der „Fjällräven-Classic“ ansteht. Der 110-Kilometer-Lauf ist eine Mischung aus Ultra-Marathon und Volkswandertag mit Schlafsack, Isomatte und Zelt. Die schnellsten Hardcore-Gebirgsjogger brauchen gerade mal 14 Stunden für die Strecke von Nikkaluokta nach Abisko. Der Rest der 2000 Teilnehmer nimmt sich bis zu sieben Tage Zeit für das Wett-Wandern im schwedischen Fjäll.
Tibet: Wettrennen über den Wolken
(Norddeutscher Rundfunk, 07.11.2010)
Die höchsten Gipfel der Erde liegen im Himalaja. Sie sind für manche Bergsteiger zum schlichten Siegertreppchen verkommen. Ein Wettrennen liefern sich dort oben Männer und Frauen aus vielen Nationen. Wer ist der Schnellste, wer sammelt die meisten Gipfel, wer stellt den nächsten Rekord auf? Doch in der Achttausenderwelt ist auch eine private Expedition aus Deutschland unterwegs. Sie will auf die Shisha Pangma (8.027 m) steigen. Auf eigene Faust, ohne Lastenträger, ohne künstlichen Sauerstoff. Folkert Lenz hat das Team in Tibet begleitet.

Himalaja: Wettlauf in dünner Luft
(Deutschlandradio Kultur, 22.08.2010)
Es war eine Saison der Superlative im Himalaja: Im Mai steigt der 13-Jährige Jordan Romero als jüngster Mensch auf den Mount Everest (8.850 m). Fast zeitgleich bricht der Nepalese Apa Sherpa seinen eigenen Weltrekord: Der 47-Jährige steht zum zwanzigsten Mal auf dem welthöchsten Berg. Eine Woche zuvor hatte die Koreanerin Oh Eun-Sun als erste Frau alle 14 Achttausender der Erde erklettert. Ganz im Schatten der Rekordjäger war eine sechsköpfige deutsche Expedition am Shisha Pangma (8.027 m) unterwegs: Ohne künstlichen Sauerstoff, ohne Träger, nur auf sich gestellt. All das beschreibt Folkert Lenz in dem halbstündigen Sport-Radiofeature.

Atemlos durch die Todeszone - der 8000er Manaslu
(Deutschlandradio Kultur, 03.08.2008)
Der Manaslu ist der achthöchste Berg der Welt. 8.163 Meter misst der Gipfel im nepalesischen Gurka-Himal-Gebiet. Doch bei alpinistischen Rekordsammlern ist er nicht besonders beliebt. Der Anstieg auf ihn ist schwierig und wegen Lawinen und zerrissenen Gletschern nicht ganz ungefährlich. Wer dort unterwegs ist, darf zudem nicht auf die Annehmlichkeiten hoffen, die kommerzielle Expeditionsveranstalter ihren Kunden mittlerweile an anderen hohen Bergen der Welt bieten. Eine Manaslu-Besteigung ist noch ein echtes Abenteuer.

Der letzte Eisstecher am Chimborazo
(Deutschlandradio Kultur, 16.02.2008)
Cuatro Esquinas - ein kleines Dorf an den Hängen des Chimborazo, am höchsten Berg von Ecuador. Jahrhunderte lang hatten die Bewohner dort ein gesichertes Einkommen: In einer Eismine hoch droben am Gletscher haben sie große Eisblöcke gebrochen und sie am nächsten Tag auf dem Markt verkauft – um Fisch zu kühlen, um Fruchtsäfte zu verfeinern. Doch das Handwerk stirbt aus: Des Gefrierschranks wegen. Nur ein Mann quält sich noch Woche für Woche bis an den Gletscherrand auf fast 5000 Meter Höhe: Balthasar Ushca. Er ist der Letzte seiner Zunft.
(Reportage ausgezeichnet von der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten mit dem Bronzenen Columbus-Radiopreis 2008)

Eiswüste in Patagonien - Skiexpedition zum Volcan Lautaro
(Deutschlandradio Kultur, 20.05.2007)
Echte „Terra incognita" gibt es auf unserem Globus nicht mehr. Die weißen Flecken auf der Landkarte sind spärlich geworden. Einer dieser letzten weißen Flecken ist das Südliche Patagonische Inlandeis: Die größte Gletscherfläche außerhalb der Polargebiete. Wer hier unterwegs ist, muss Pioniergeist mitbringen. Eine Expedition aus Bremen ist in das wenig erforschte Gebiet an der argetinisch-chilenischen Grenze aufgebrochen, um dort den Volcan Lautaro zu besteigen - als erste Deutsche.
(Beitrag ausgezeichnet mit dem Bronzenen Columbus/Radiopreis 2007 der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten)

Die Texte, Audios und sonstigen angebotenen Dateien auf dieser Webseite dienen vor allem als Referenz für meine Autorentätigkeit. Downloads und Nutzung sind nur für den privaten Gebrauch gestattet. Ich empfehle einen Besuch der aufgeführten Webseiten der Programmveranstalter, bei denen die Original-Radiobeiträge gesendet wurden.
Aktuelles

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Mont Blanc: Der
bewachte Berg

Juli 2019 - Overtourism am Gipfel? Warum die "voie royale" auf den Mont Blanc ein Königsweg bleibt. Trotz Massenkletterns, Passierscheinen, Polizeikontrollen und Hütten-Reservierungspflicht. Meine Reportage im neuen ALPIN-Magazin!
 

Naturwunder
in Peru: Der
steinerne
Regenbogen

April 2019 - Farben-Feuerwerk am #rainbowmountain in der peruanischen Cordillera Vilcanota. Meine Foto-Reportage über das Höhen-Trekking auf dem "Camino del Apu Ausangate" jetzt in Hochglanz im österreichischen The Modern Times Journal.
 

Südafrika:
Auf dem
Rücken des
Drachens

Dezember 2018 - Drakensberge: das Wander-Paradies in Südafrika. Auch hier geht's auf weit über 3.000 Meter hinauf. Canyons, Kämme, Wasserfälle, Wälder und Felsen. Trekking zwischen Basalt-Türmen und Sandstein-Klippen.
Eine Recherche-Reise mit

Kirgisien:
Traum-Trekking
zu den Berg-
Nomaden

September 2018 - Verträumte Berglandschaften. Prächtige Blumenwiesen. Gletscher hautnah. Das Hochgebirge in Kirgisien scheint noch wie ein Paradies. Beim Trekken dort habe ich auch die Gastfreundlichkeit der Berg-Nomaden kennengelernt. Und bei einer Nacht im Jurten-Camp die Milchstraße über der Seidenstraße gesehen. Ein Recherche-Trip mit

#on_tour


AUDIOVISION ALPIN
VORTRÄGE 2020
22.01. Darmstadt
23.01. Rüsselsheim
06.02. Bremen
 

#on_air


"Ab in die
Berge": Radio-
Interview
Juli 2018 - Warum ich so gerne hoch hinaus will? Und warum ich das so gerne anderen Menschen empfehle? Das kläre ich im Radio-Gespräch mit Severino Melchiorre
Nepal: Über
die magische
6000er-Linie
April 2018 - Trotz Sturm, Neuschnee und Gletscherspalten: Erfolg am Mera Peak (6461 m). Fünf Stunden nach Aufbruch im Hochlager auf 5700 Metern standen Stefan Mörchen und ich auf dem Himalaja-Gipfel in Nepal: Am Freitag, den 13.! Grandiose Aussicht auf die höchsten Berge der Welt: Mount Everest, Lhotse, Kantsch und Co. Zuvor elf Tage Anmarsch durch das Hinku-Tal - vom Dschungel bis ins ewige Eis. Unterwegs als Guide für den Alpenverein Bremen.
 
Welttag
des Berges:
Interview bei
Radio Bremen
Dezember 2017 - Immer am 11. Dezember will die UNO auf „Bedeutung und Probleme der Berglandschaften“ hinweisen. Im Radio-Bremen-Zwei-Interview habe ich lieber auf die Faszination der Berge sowie des Kletterns auf die Gipfel der Welt hingewiesen. Animierendes, Begeisterndes, Hintergründiges zu meinem Berg-(Er)Leben gibt’s im
Dezember 2017 - Einen "Königsjodler möchte man da ausstoßen: Mein Bild vom gleichnamigen Klettersteig jetzt auf dem Titel der Dezember-Ausgabe vom BERGSTEIGER-Magazin. Schwer auf Draht!
 
Camino del Apu Ausangate:
Atemlos durch Perùs Anden

September 2017 - Der Ausangate-Trek stand auf dem Plan. Von Cusco aus 5 Tage am "Gipfel des Berggottes" unterwegs. Indigena-Dörfer, schneebedeckte 6000er-Gipfel, Trekking und Naturerlebnis. mountain-reporter@work mit #PromPeru
 
Eiskalt:
Schippern
mit Ski in
Spitzbergen
Mai 2017 - Der Winter ist vorbei? Von wegen! Landgang mit 2 Brettern stand auf dem Programm meines Sail+Ski-Trips mit dem Dreimaster "Rembrandt van Rijn". Eine Woche nochmal Powder schnuppern, während zuhause schon die Bäume ausschlagen? Als echter Ski-Bum habe ich das doch gern gemacht.
Unterwegs als Reporter mit Oceanwide Expeditions.
 
Mission 5895
completed!
31 x Gipfel-
Erfolg in Afrika
Oktober 2016 - Zu acht standen wir auf dem Kilimandscharo - dem Höchsten in Tansania. Ein abenteuerlicher Marsch durch die Klimazonen der Erde. Zuvor Erfolge am Little Meru (3801 m) und dem Meru-Hauptgipfel (4566 m).
Wo laufen
sie denn?
Juli 2016 - Schneller, härter, länger am Berg: Ist das der neue Trend? Ich habs ausprobiert beim Großglockner-Gletscherwelt-Trail (30 km/1000 Hm). Mountain-Running: Als Reporter lieber mittendrin als nur dabei. #GGUT
 
Im Nirgendwo
zwischen
Pazifik und
Altiplano

Januar 2016 - Schneebedeckte Vulkane, giftgrüne Bergseen und ockerfarbene Felsen. Die Atacama-Wüste in Chile lockte mich mit ihrem Farbenspiel. Aber nicht nur! Auch der Blick in den Krater des im März explodierten Vulkans Villarrica musste sein. Ein atemberaubendes Erlebnis, puh! Ein Ausflug zum Jahreswechsel mit Gasmaske.
 
Reif für die Halbinsel.
Kurs: Süd!

November 2015 - Warm war es bei meinem Trip nicht. Denn das Ziel hieß: Antarktis. Zum Bergsteigen, Schneeschuhlaufen, Seekayak-Paddeln mit Oceanwide Expeditions. Das schwimmende Basecamp namens „Plancius“ war an der Antarktischen Halbinsel unterwegs. Ein Traum-Trip, aber wahrlich kein Passiv-Urlaub.
 
Pleiten & Pech:
Transpatagonica
-Expedition
ist beendet
Januar 2014 - Trotz allen Daumendrückens: Pioniertaten haben wir keine vollbracht. Weder den Gipfel des San Valentin haben wir erreicht noch eine neue Traverse des Nördlichen Inland-Eises verwirklicht. Wochenlang hielt uns der Sturm in Schach. Auch die Raftboot-Fahrt zum Pazifik hinaus fiel den üblen Verhältnissen zum Opfer. Mit ungewöhnlich warmen Temperaturen hat der Südsommer in Patagonien unsere geplante Überquerung der Gletscher vereitelt.
Alles klar: "Huber-Bua" Thomas im Interview mit mir
Thomas Huber, der Berchtesgadener Extremkletterer, ist mit seiner Multivisionsschau "Im Vakuum der Zeit" durch den Norden getourt. Vorher hat sich der Profi-Alpinist meinen Fragen gestellt. Das vollständige Interview bei klettern.de
8000er-Traum geplatzt
Mai 2010 - Viel fehlte nicht mehr bis zum Gipfel des Shisha Pangma (8.027 m). Aber die nicht enden wollenden Höhen-
stürme des Himalaja haben unser Team am Ende talwärts gepustet. Wie das Expeditionsabenteuer in dünner Luft ausgegangen ist, ist in meinem