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LESENSWERT
Hier eine Auswahl meiner jüngsten Print-Veröffentlichungen. Klischees bediene ich auch im reisejournalistischen Bereich nur ungern. Glücklicherweise fallen Berichte über "pittoreske Dörfer" und "malerische Sonnenuntergänge" nur selten an, da ich hauptsächlich im Alpin- und Outdoor-Bereich aktiv bin. Die "blaue Stunde" beim Sonnenaufgang während einer Bergtour in 7.000 Meter Höhe unterschlage ich aber trotzdem nicht...


Die Kinder der Haute Route
(Bergsteiger, 07/2017)
Von Chamonix nach Zermatt, auf Ski oder zu Fuß: Das ist die Mutter der Haute Route. Die Kinder dieser hochalpinen Durchquerung zählen zu den begehrtesten Strecken in den Alpen. Tagelang über Gipfel, Grate, Gletscher oder Pässe streunen: Das macht die Faszination der "Hohen Wege" durch Fels, Schnee und Eis aus. Fünf solcher Routen stelle ich vor. "Kleinere" in den Ostalpen: im Stubai und im Ötztal. "Größere" in den Westalpen: im Berner Oberland und im Wallis. Nicht alle sind Klassiker. Gerade darin liegt ihr Reiz!

Sagenhaft - Auf dem Hexenstieg durch den Harz
(DAV-Panorama, April 2017)
Ausgedehnte Wälder und skurrile Felsformationen, jahrtausendealte
Moore, eigentümliche Canyons und sturmumtoste Gipfel: All
das bietet der Harz, das Mini-Gebirge im Norden. Einmal quer hindurch geht der Fernwanderweg „Harzer Hexen-Stieg“. Der Höhepunkt dieser Mehr-Tages-Tour ist die Besteigung des Brockens (1141 m). „Auf die Berge will ich steigen, wo die dunklen Tannen ragen. Bäche rauschen, Vögel singen. Und die stolzen Wolken jagen", dichtete schon Heinrich Heine.
Zick-Zack auf den Zapfen: Mit Ski zur Pigne d´Arolla
(Bergsteiger, 03/2017)
Der Riesen-Berg am Talschluss von Arolla im Wallis ist auch Etappenort der Ski-Haute-Route von Chamonix nach Zermatt. Und das ist der schlichte Grund, warum man häufig kein Bett in den umligenden Hütten bekommt. Was tun also? Am besten vom Tal aus mit Ski auf die Pigne d´Arolla sprinten. Macht satte 1800 Höhenmeter: Rauf und wieder runter! Wettrennen im Skibergsteigen sind mir zwar nicht ganz unbekannt. Aber die Express-Begehung des Zapfens im Val d´Herens fordert auch einen alpinen Ausdauersportler.

On the rocks - Eisige Spitzen in der Antarktis
(Bergsteiger, 12/2016)
Berge am Ende der Welt: Auf welche Gipfelziele trifft diese Beschreibung wohl besser zu als auf die vereisten Zacken und Grate der Antarktis? Doch wer zu Bergtouren im Crushed Ice aufbrechen will, muss nicht nur einen alpinistischen Dickschädel haben, sondern auch Seebären-Qualitäten besitzen. Denn es gibt nur einen Weg auf den Südkontinent und der führt über das Meer - per Schiff! Wenn man das Geschaukel an Bord aber erst einmal überstanden hat, dann bieten sich bei den kühlen Landgängen wahrlich eindrückliche Erlebnisse.

Filmreif: Die schönsten Drehorte in den Alpen
(Bergsteiger, 11/2016)
Ob Berg-Schmonzette oder alpiner Historien-Streifen, ob Heimatfilm oder Action-Thriller: Die Filmindustrie nimmt die Naturkulisse der Alpen gerne als Double für die jeweiligen Original-Schauplätze. Ob Everest oder K2, ob Himalaja oder Karakorum: Am Ende merken nur noch Experten, ob ein Film an der "echten" Location entstanden ist. Oder im Studio. Oder vor dem Bluescreen. Oder eben in den Alpen. Von James Bond bis Heidi: Die schönsten Drehorte samt Touren-Tipps gibt's in dieser Geschichte.

Volkswandertag. Zwo.Punkt.Null.
(ALPIN, 10/2016)
Was sind das nur für Menschen? Da wandert man gemütlich am Berg vor sich hin. Plötzlich ein gewaltiges Schnaufen und Hecheln hinter einem. Und im Sturmschritt sausen sie dann vorbei: Buntbestrumpfte Läufer, die dem Gipfel im Express-Tempo zustreben und sich Trailrunner oder Mountainrunner nennen. Andere reihen sich beim Hordenwandern ein: 24-Stunden-Treks und andere Ultra-Wanderungen stehen hoch im Kurs. Allein unterwegs und ganz gemächlich: Ein Auslaufmodell? Ein Szene-Porträt nach zahlreichen Selbstversuchen.

Ist es noch weit?
(Süddeutsche Zeitung, 08.09.2017)
Rechenübungen für Alpinisten (oder: warum wir den Routenzeiten immer hinterherlaufen...). Die offiziellen Zeitangaben für Bergwanderungen werden in jedem Alpen-Land unterschiedlich berechnet. Mit der Realität stimmen sie selten überein. Kein Wunder: Die meisten Menschen gehen langsamer oder schneller. Klar, dass die ordnungsliebenden Deutschen eine Norm für die Angabe haben. Klar auch, dass die pedantischen Schweizer eine mathematische Formel dafür entwickelt haben. Aber musste es gleich ein Polynom 15. Grades sein?

Felsige Abenteuer am Jegihorn
(Bergsteiger, 09/2016)
Eigentlich ist das Jegihorn gar kein »richtiger« Berg. In der Arena der Walliser Viertausender geht der kleine Gupf oberhalb von Saas Grund fast unter. Doch am harten Gneiskegel fühlen sich Ferratisti ebenso wohl wie Plaisirkletterer. Im Gegensatz zum Klettersteig, der mit einer spektakulären Seilbrücke - der "Zitterpartie" - aufwartet, gilt an den Felsrouten: Bangemachen unnötig. Das alpinistische Treiben wird zumeist von tierischen Vierbeinern verfolgt. Familie Steinbock ganz nah!

Am Fischschwanz ist die Tour zu Ende
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.07.2016)
Erst die Hippies, dann die Hiker. Nun die Biker? Ob der Mountainbike-Tourismus wirklich ein neues Standbein für das bitterarme Nepal sein kann, das muss sich zeigen. Allemal kommt den Bewohnern des Himalaja-Staates ganz nah, wer sich mit dem Bergrad abstrampelt und sich über die staubigen Pisten in den "Hügeln" des Kathmandutals von der Hauptstadt bis nach Pokhara arbeitet. Panorama-Blicke auf die eisigen 8000er-Gipfel sind genauso inklusive wie flowige Downhills durch die grünen Reisterrassen.

Eisen-Reich: Klettersteige rund um Engelberg
(Bergsteiger, 04/2016)
Schluss. Aus. Wenn die rot-weißen Waggons der Zentralbahn in Engelberg einlaufen, dann scheint am Bahnhof das Tal zu Ende: Hinter den Gleisen stoppt unweigerlich der Blick vor der schroffen Kulisse von Titlis, Kleinem und Großem Spannort. Doch es gibt Weiterwege durch die steilen und felsigen Talflanken. Einem Spinnennetz gleich haben die Ferrata-Freaks von Engelberg ihre Kabel in alle Himmelsrichtungen gezogen. Schwindelfreie Alpinisten werden von zahlreichen Klettersteigen in das zentralschweizerische Tal gelockt.

"Ski ahoi" in Islands Westfjorden
(abenteuer und reisen, 01/2016)
Mit dem Segelschiff zur Skiabfahrt, Touren ab dem Strand: Die "Rembrandt van Rijn" macht es möglich. Der Dreimaster schippert durch die Fjorde im Westen Islands. Die Bergführer an Bord suchen die besten Spots, um mit Ski oder Board an Land zu gehen und dann die Gipfelwelt unsicher zu machen. Powder-Garantie gibt es keine. Dafür aber ein wahrhaft arktisches Erlebnis in totaler Abgeschiedenheit von der Welt. Nur der Polarfuchs wundert sich, wer da in sein Revier eingedrungen ist...

Annapurna - Das Mekka der Trekker
(Bergsteiger, 12/2015)
Die Annapurna-Runde in Nepal gehört nach wie vor zu den faszinierendsten Treks der Welt. Mag sein, dass die legendäre Weitwanderroute an Ursprünglichkeit eingebüßt hat. Doch in zwei oder drei Wochen einmal um den zehnthöchsten Berg der Erde zu laufen, das hat schon was. Wer nicht 8000er-süchtig ist, der findet seine Herausforderung am 5416 Meter hohen Thorong-Pass. Die Annapurna-Region übrigens blieb vom schweren Erdbeben in Nepal im Frühjahr 2015 nahezu verschont - auch das ist Teil der Story.

Nicht jeder kann einfach wieder Bauer werden
(Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.11.2015)
Im Frühjahr 2015 sah es so aus, als läge ganz Nepal in Schutt und Asche. Doch die Zerstörungen nach den Erdbeben hielten sich zum Glück in Grenzen, wenn auch die Menschen Tausende von Toten beklagen mussten. Viele Spuren der Katastrophe sind mittlerweile beseitigt, die Kulturgüter werden repariert. Doch schon im Herbst drohte die zweite Katastrophe im Himalajastaat: Dass jetzt auch noch die Reisenden wegbleiben. Dabei braucht Nepal die Touristen dringender denn je. Einen Plan B hat nämlich kaum ein Bewohner des bitterarmen Landes.

Fußgängerzone: Trekking-Event "Fjällräven Classic"
(Bergsteiger, 08/2015)
Achtung, 4000 Stiefel im Anmarsch: Wer in den Bergen Lapplands die Einsamkeit sucht, der sollte Mitte August die schwedische Gebirgstundra meiden. Denn die beginnt zu beben, wenn der „Fjällräven-Classic“ ansteht. Der 110-Kilometer-Lauf ist eine Mischung aus Ultra-Marathon und Volkswandertag mit Schlafsack, Isomatte und Zelt. Die schnellsten Hardcore-Jogger brauchen gerade 14 Stunden für die Strecke von Nikkaluokta nach Abisko. Der Rest der 2000 Teilnehmer nimmt sich bis zu sieben Tage Zeit.

Das Matterhorn - Aus der Traum
(Bergsteiger, 07/2015)
150 Jahre liegt die Erstbesteigung des Matterhorns zurück. Seither sind an dem Schweizer Paradeberg fast 600 Bergsteiger gestorben. Trotzdem versuchen Sommer für Sommer über 3000 Menschen, irgendwie zum Gipfel zu gelangen. Mit Bergführer oder auf eigene Faust. Die Folgen: starre Regeln, eine klare Hackordnung und viel Stau am Normalweg. Doch ist der Hörnligrat nun eine Berg-Autobahn und mit seinen Fixseilen nicht viel mehr als ein hochalpiner Klettersteig? Oder einer der schwierigsten Viertausender-Normalwege?

Hangelpartie - Arlberger Winterklettersteig
(ALPIN, 04/2015)
Klettersteig im Winter? Ja, auch das gibt es. Seit dem Jahr 2000 folgt am Arlberg oberhalb vom Rendl-Skigebiet ein Drahtseil dem Grat hinauf zur Mitterkarspitze. Technisch nicht allzu schwierig, dafür aber in hochalpinem Ambiente - Schnee und Eis tragen dazu bei. Der Lohn des Ganzen: Eine herrliche Skitourenabfahrt durch das Malfontal nach Pettneu. Ein "cooler" Drahtseiltanz. Und die herrliche Sch(l)uss-Skiabfahrt garniert das Ganze noch. Ein Foto-Report von einer eiskalten Winter-Kombi.

Luft nach unten - Steile Seile mit Adrenalinkick
(Bergsteiger, 04/2015)
Immer steiler? Immer schwieriger? Immer fieser? Auf modernen Klettersteigen herrscht offenbar Thrill-Zwang. Und der Nervenkitzel wird immer häufiger durch luftige Hängebrücken, atemberaubende Seilrutschen oder schwindelig machende Draht-Drehleitern produziert. Aber es gibt auch extreme Routen, in denen nicht nur Event-Elemente zum Adrenalinkick beitragen. Drei Routenvorschläge, wo der Allround-Alpinist gefragt ist. Alle drei leben vom Berg-Erlebnis. Und alle drei führen durch echt alpines Gelände.

Gans im Glück? Wärme-Isolation ohne Tierqual
(Bergsteiger, 12/2014)
Heile, heile Gänschen? Von wegen! Zwar ist nichts ist so beliebt wie Daune, wenn es um wärmende Isolation bei Outdoor-Produkten geht. Doch bislang hatte der natürliche Rohstoff einen Nachteil: Das Federvieh musste häufig tierische Leiden erdulden. Nun kümmern sich viele Outdoor-Firmen darum, dass Enten und Gänse korrekt gehalten werden, bevor sie Federn lassen. Zuvor hatten Tierschutz-Verbände jahrelang Alarm geschlagen. Jetzt sind erste Erfolge sichtbar. Und es gibt Alternativen zur Daune aus "Qualhaltung".

Eisenwege im Eigerschatten
(Bergsteiger, 04/2014)
Das Berner Oberland ist vor allem als Dorado für Hochtouren auf Eiger, Mönch oder Jungfrau bekannt. Die kleineren Gipfel in der Nachbarschaft aber beherbergen einige grandiose Klettersteige. Ob Himmelsleitern am Schwarzhorn oder Plattenschleichen am Rotstock: Steile Seile gibt es in den Bernern genug. UAnlagen mit Kribbelfaktor wie die Ferrata zwischen Mürren und Gimmelwald locken Novizen offenbar sehr - während "echte" Alpinisten ob solch eines Abenteuer-Parcours´ bisweilen die Nase rümpfen.

Geht`s noch? Klettersteige werden immer extremer
(ALPIN, 04/2014)
Steiler, länger, fieser: So geht Klettersteig heute! Zumindest scheint das die Devise der modernen Strippenzieher am Berg zu sein. Thrill und Fun liegen bei den jüngst gebauten Vie ferrate schwer im Trend. Mit Superlativen wird ebenso wenig gespart wie mit Elementen aus dem Hochseilgarten. Sind die neuen Sportklettersteige eine extremsportliche Variante von zeitgenössischem Alpinismus? Oder verkommt der Berg durch das Drahtseil zum schlichten Turngerät?

Weißes Rauschen in den Ohren
(Nordis, 01/2014)
In Grönland muss man Wintersport noch aus eigener Kraft betreiben, denn Skilifte gibt es dort nicht. Wer Abfahrtsvergnügen sucht, der muss also erst mal mit seinen Ski auf die Berge steigen. Am besten geht das vom Schiff aus. Denn wie sonst soll man in der menschenleeren Gegend zum Startpunkt der Touren kommen? Vom Strand auf den Gipfel, vom Salzwasser in den Pulverschnee: Skitouren über den Fjorden Westgrönlands machen es möglich. Die "Rembrandt van Rijn" dient dabei als schwimmendes Basislager.

Tirol vertikal - Klettersteige im Stubai
(ALPIN, 10/2013)
Steil, sportlich, spannend und straff: So präsentieren sich die Stubaier Klettersteige zwischen den Kalkkögeln und den Gletschern rund um das Zuckerhütl. Von der Retro-Ferrata bis zur modernen Sport-Drahtseilroute reicht das Spektrum, vom alpinen Klassiker bis zu bizepsfordernder Vertikal-Akrobatik. Viele der Eisenwege wurden in den vergangenen Jahren saniert. Die meisten davon durch Robert Span. Der Bergführer aus Neustift verrät, wie er es am liebsten mag: "Handgespannt" müsse das Seil sein. Dann ist´s gerade recht.

Kleiner Grenzverkehr - Mountainbiken in den Loferer Steinbergen
(ALPIN, 08/2013)
Als Mountainbike-Mekka mögen die Loferer Steinberge nicht gerade berühmt sein. Zu steil sind die Berge, zu eng erscheinen die Täler von Saalach und Co. Doch wer sucht, der entdeckt erstaunlich viele Zweirad-Schmankerl im Dreiländer-Eck von Salzburg, Tirol und Bayern. Wer gerne auf Forst- und Almwegen die Berge hinaufkurbelt, der wird hier sein Plaisir finden. Extreme Downhiller sollten ihre Runden lieber außerhalb des Reviers zwischen Steinbergen und Reiter Alpe drehen.

Alles im grünen Bereich? Hersteller im Öko- und Sozial-Check
(Bergsteiger, 07/2013)
Auch Bergsteiger hoffen, durch bewussten Konsum die Welt zu verbessern. Doch bringt der ethisch korrekte Alpin-Einkauf wirklich etwas?
Für den "Bergsteiger" habe ich bei europäischen Outdoor-Firmen gecheckt, ob sie ökologisch und sozial fair herstellen. Ein Test mit gemischten Ergebnissen. Immerhin: Viele Fabrikanten für das Draußen-Leben bemühen sich, umweltschonend zu produzieren. Und manche versuchen, gegen Zwangs- und Kinderarbeit sowie Niedrigstlöhne vorzugehen.

Logenplatz unter Geiern - Ski-Haute-Route Berner Alpen
(Bergsteiger, 03/2013)
Die "Wilden Ws": Eine bessere Aussichtstour als die Fünf-Tage-Skiroute durch die westlichen Berner Alpen gibt es kaum. Die Walliser Viertausender scheinen hier zur Parade anzutreten. Und natürlich werden auf der Haute Route zwischen Les Diablerets und Kandersteg auch alle "wilden" Spitzen angesteuert: Wildhorn, Wildstrubel und einige andere namhafte Gipfel. Diese locken mit Panoramablicken in den Nachbarkanton. Der Rausch der Abfahrten dann: Der faire Lohn einer harten Woche "Arbeit".
Acht auf einen Streich - Skitour über die Nagelfluhkette
(Bergsteiger, 01/2013)
Verschnaufpausen sollten nicht zu viele eingeplant werden. Denn die Ski-Überschreitung der Nagelfluhkette im Allgäu ist ein sattes Ganztagesprogramm. Dafür werden bei der Tour immerhin neun Gipfel geboten: so ziemlich alle Spitzen zwischen dem Hochgrat bei Oberstaufen und dem Mittagberg oberhalb Immenstadt. Die Express-Route verlangt eine gute Kondition. Und sichere Lawinenverhältnisse. Dann aber bieten die ostseitigen sog. "Schläuche" - eine Besonderheit des Nagelfluhs - wahres Abfahrtsvergnügen.

Vom Straßenarbeiter-Kiosk zum Schlemmertempel
(allmountain, Dezember 2012)
Nicht nur die Gourmet-Küche, sondern auch das Skitourengebiet vom Julierpasshospiz sollte Auszeichnungen bekommen. Obwohl man bisweilen überlegen muss: Will man das Genuss-Menü lieber draußen im Powder oder drinnen im La Veduta? Dabei lässt Küchenchef Christoph Gervasi die Wahl: Erst Vier-Sterne-Skitouren, danach die die leiblichen Genüsse? Mit seiner Frau Martina hat Christoph das Hospiz am Julier zu einem kleinen Berg-Refugium gemacht. Und so oft es geht, tauscht er die Kochhaube gegen den Freeride-Helm.
Eins, zwei, drei - meins! Klettersteige am Dachstein
(ALPIN, 08/2012)
„Möchte sich doch ein begüterter Freund der Alpennatur finden, und zur Gangbarmachung eine kleine Summe opfern“. So jammerte der Naturforscher Friedrich Simony, nachdem er 1842 den Gipfel des Hohen Dachsteins erstiegen hatte. Und so entstand flugs der erste gesicherte Touristenweg in den Ostalpen. 170 Jahre später ist das Kalkmassiv rund um den Fast-Dreitausender gespickt mit Drahtseilen - vor allem das Areal bei Ramsau. Eine echte Superlative: Die "Super-Ferrata" durch die Dachstein-Südwand.
Metro zur magischen Grenze - Express-4000er im Wallis
(Bergsteiger, 08/2012)
Der Eine nähert sich ihnen ehrfürchtig. Manch Anderer hat nur abfälligen Spott für sie übrig. Gerade im Schweizer Wallis findet man eine Reihe von Viertausendern für Einsteiger. Sie alle besitzen eine "leicht" zu besteigende Seite, den Normalweg. Doch jeder Gipfel hat auch alpinistisch sportlichere Varianten zu bieten. Ob Komfort-Route oder Anstieg mit Anspruch: Die Klassiker unter den Walliser Express-4000ern bieten für jeden etwas.
Eis geht - Hütte bleibt: Porträt Franz-Senn Hütte
(ALPIN, 07/2012)
Der Klimawandel - er ist eine Herausforderung auch für Hüttenwirte in den Alpen. Denn was ist zu tun, wenn der Gletscher sich immer weiter zurückzieht, mancher Jochbummel wegen Steinschlags mittlerweile lebensgefährlich ist oder die Hochtour heute stundenlang über braunen Moränenschutt geht statt über weißen Firn? Der Chef der Franz-Senn-Hütte im Stubai hat sich nicht unterkriegen lassen und seinen ganz eigenen Weg gefunden, mit den aktuellen Launen der Natur umzugehen.
Achtung, Bulldozer!
(abenteuer und reisen, 07/2012)
Zank in Nepal: Entlang dem legendären Annapurna Circuit wird eine Straße gebaut. Und alle streiten: Schreckt die Bausünde gut zahlende Wanderer ab? Oder bringt sie die ersehnte Hilfe im beschwerlichen Alltag der Menschen im Schatten des Achttausenders? Während das Dröhnen der Presslufthämmer dem Trekker wie ein modernes "Om mani padme hum" im Ohr liegt, mag den Talbewohnern unterm Thorung-Pass der Lärm wie Zukunftsmusik vorkommen. Erst mal wird es aber noch dauern, bis die Piste fertig gebaut ist.

Grenzerfahrungen: Biken an den Rändern Bayerns
(DAV-Panorama, Juni 2012)
Mit strammen Waden durch den Wald: Nicht nur der alpine Süden Bayerns bietet Mountainbike-Freuden, sondern auch die nördlichen Forste. Ob nun der Sonnenwald und der Nationalpark Bayerischer Wald im Osten oder der Spessart im Westen. Den Gebieten gemeinsam ist: Es sind keine Mode-Rad-Destinationen, sondern moderate Genuss-Reviere. Doch selbst, wenn die Hardcore-Singletrail-Fans nicht auf ihre Kosten kommen. Am Ende heißt es auch in den Mittelgebirgen: Daumen drücken und runter mit der Fahrradkette auf das kleinste Blatt!
Ökologisch korrekt - aber wo bleibt der Mensch?
(ALPIN, 05/2012)
Die Outdoor-Branche: Sie verkauft auch Freiheit, Abenteuer, Lebenslust und Naturnähe. Klar, dass es die Hersteller wurmt, wenn Kritiker an diesem schönen Bild kratzen. Doch den Produzenten von Hochtourenjacken und Wanderhosen wird häufig soziale Verantwortungslosigkeit vorgeworfen: Sie duldeten Ausbeutung in den Produktionsländern und Schufterei in den Textilfabriken. Jetzt lassen sich immer mehr Erzeuger bescheinigen, dass ihre Waren unter würdigen und sozial korrekten Bedingungen gefertigt sind.
Tiefenentspannt - Freeriden in Graubünden
(abenteuer + reisen, 03/2012)
Locker im Powder surfen und den Kitzel steiler Abfahrten spüren: Immer mehr Skifahrer suchen ihr Glück abseits präparierter Pisten. Doch nur wer einen Kurs macht, der erkennt Gefahren, wo andere die winterweiße Traumwelt sehen.
Ein Gefühl für Schnee entwickeln? Das geht am besten mit einem Bergführer. Und wenn der auch noch die schönsten Freeride-Gebiete Graubündens wie seine Westentasche kennt, dann sind coole Lines im feinsten Powder fast schon garantiert.
Norwegen: Eiskaltes Weiß mit Bügelfalte
(Ärztliches Journal, 01/2012)
Die Norweger wissen schon, warum sie Touren in ihren Bergen erst im März oder noch später im Frühjahr in Angriff nehmen. Vorher herrscht polare Kälte. So sind es vor allem Deutsche, die sich - kurzen Tagen und grimmigem Frost zum Trotz - schon im Hochwinter in die Skispuren des norwegischen Fjälls stürzen. Und sie werden mit einem einzigartigen Naturerlebnis belohnt, wenn sie zum Beispiel auf den Langlaufspuren rund um Lillehammer unterwegs sind: Die Loipen führen über Seen, durch tundraartige Wälder und auf kahle Hügel.
Eisenharter Wildwuchs - Klettersteige in der Sackgasse?
(DAV-Panorama, August 2011)
Klettersteige boomen. Und Tourismusexperten wittern ihre Chance. So werden allerorten in den Alpen neue Drahtseile auf die Gipfel gezogen. Dagegen ist erst mal nichts zu sagen. Doch nicht immer sind die neuen Anlagen wirklich überzeugend. Deswegen muss die Frage erlaubt sein: Braucht jeder Fremdenverkehrsort seinen eigenen Klettersteig? Vor allem dann, wenn er gerade mal ein paar Schrofenhänge besitzt? Ein kritischer Blick auf die jüngste Entwicklung.
Tibet: Shisha Pangma auf eigene Faust
(Bergsteiger 05/2011)
"Sportlich, ehrlich, billig" - so hätte das Motto unserer Expedition zur Shisha Pangma (8.027 m) in Tibet lauten können. Ohne fremde Hilfe sollte es auf den Gipfel gehen: Ohne Träger, ohne Sherpas. Auch künstlicher Sauerstoff war bei unserer Besteigung des niedrigsten aller 8000er Tabu. Auf 7.800 Meter Höhe dann der Entschluss zur Umkehr: Zu stark war der Höhenorkan, der uns ins Tal blasen wollte. "Vom Winde verweht" - auch so hätte der Untertitel der vierwöchigen Aktion im Himalaja lauten können.

Teure Schweiz? - Der ALPIN-Preis-Check!
(ALPIN 05/2011)
Die Schweiz hat den Ruf eines unerschwinglichen Luxusziels. Auch unter Bergsteigern. Aber ist ein Hüttenwochende wirklich teurer als in Österreich, Deutschland oder Italien? Ich habe für das ALPIN-Magazin nachgerechnet.
Das Fazit kurz vorweg: Der Unterschied zu anderen Alpenzielen ist geringer als gedacht - wenn der Franken beim Umrechnungskurs nicht gerade zum Höhenflug ansetzt.
Der ALPIN-Preis-Check für Matratzenlager, Apfelschorle und Käsespätzle.
Zweite Liga? Erste Klasse! - Skihochtouren Berner Alpen
(DAV-Panorama, April 2011)
Es müssen nicht immer die höchsten Gipfel sein: Jungfrau, Mönch oder Aletschhorn bleiben bei unserer Skidurchquerung im Berner Oberland diesmal links liegen. Denn Äbeni Flue, Groß Wannenhorn, oder Louwitor garantieren ebenso Abfahrtsspaß! Doch Wadenstärke und Ausdauer sind angesichts der arktischen Weite in den Bernern allemal gefragt.
Fanes: Schneeschuhtouren in den Dolomiten
(Bergsteiger 03/2011)
Für ambitionierte Tourenskifahrer ist das Gelände fast ein wenig flach. Doch gerade deshalb lässt sich die Südtiroler Fanes-Gruppe mit Schneeschuhen perfekt erkunden. Die Gipfel und Almen rund um Fanes- und Lavarellahütte bieten dem Einsteiger genauso etwas wie dem Routinier. Highlight einer Tourenwoche in der naturbelassenen Region ist sicher die Besteigung des Heiligkreuzkofels über das riesige Fanes-Plateau.
"Eiskalte Sonneninsel" - Hochtouren im Gran Paradiso
(Bergsteiger 08/2010)
Das obere Aostatal und die Grajischen Alpen bieten ein spannendes Kontrastprogramm. Während man beim Gipfelanstieg auf den einzigen Viertausender des Massivs – den Gran Paradiso – schon mal Schlange stehen muss, warten attraktive Alternativgipfel drum herum mit Naturerleben und Einsamkeit auf. Der Gran Paradiso ist allerdings aus gutem Grund populär: Er ist nämlich ein grandioser Aussichtspunkt oberhalb der Po-Eebene. Magnet im Gebiet außerdem: die Steinbockkolonien.
Urner Haute Route - Skitouren vor arktischer Gletscherkulisse
(Bergsteiger, 03/2010)
Im Herzen der Zentralschweiz wartet eine Mehrtagesroute, die es in sich hat. Bei der Skidurchquerung der Urner Alpen ist noch der ganze Alpinist gefragt. Dafür wartet die Gebietstraverse bisweilen mit echter Einsamkeit auf. Eine erlebnisreiche Woche lockt: mit rassigen Pulverabfahrten, anregenden Klettereinlagen und arktisch anmutenden Gletscherebenen.
Eine klare Linie ist auf dem Trip durch das Dreieck zwischen Andermatt, Göschenen und Engelberg nicht vorgegeben. Variationen in Weiß also!

Miss Hawley: Ein Portrait der Himalaya-Chronistin in Kathmandu
(DAV-Panorama, 01/2010)
Sie selbst hat fast nie einen Schritt in die Berge gemacht. Doch kaum ein Mensch weiß so viel über die höchsten Gipfel der Welt wie Elizabeth Hawley. Seit einem halben Jahrhundert führt die 86-Jährige die Chronik des Himalaya-Alpinismus. Wenn sie einen Gipfelsieg nicht anerkennt, dann gilt er auch nicht.
Anfang der 1960er Jahre ließ sich die Weltreisende in Nepal nieder und konnte so als Journalistin über die Boomzeit der 8000er-Expeditionen berichten. Auch heute muss noch jeder Gipfelaspirant bei ihr antreten.

Neue Monte-Rosa-Hütte: High-Tech-Öko-Bau als Vorbild fürs Tal? (ALPIN-Magazin, 12/2009)
Als "digitale Berghütte" könnte sie Furore machen: Die Neue Monte-Rosa-Hütte am Gornergletscher oberhalb Zermatt. Auf knapp 3.000 Meter soll das innovative Öko-Haus die nötige Energie zu 90 Prozent vor Ort herstellen. Die Beinahe-Autarkie wird u.a. durch die Fernsteuerung der Haustechnik über einen Rechner in Zürich möglich. Dabei fließen auch Wetterprognosen und die Reservierungszahlen der bis zu 150 Gäste ein. Der C02-Verbrauch gegenüber der alten Hütte sinkt so um zwei Drittel. Ein Vorbild also für High-Tech-Häuser auch im Flachland?

Der letzte Eisstecher am Chimborazo
(Die Welt, 03.09.2008)
Cuatro Esquinas - ein kleines Dorf an den Hängen des Chimborazo, am höchsten Berg von Ecuador. Jahrhunderte lang hatten die Bewohner dort ein gesichertes Einkommen: In einer Eismine hoch droben am Gletscher haben sie große Eisblöcke gebrochen und sie am nächsten Tag auf dem Markt verkauft – um Fisch zu kühlen, um Fruchtsäfte zu verfeinern. Doch das Handwerk stirbt aus, nur ein Mann quält sich noch bis an den Gletscherrand auf fast 5000 Meter Höhe: Balthasar Ushca. Er ist der Letzte seiner Zunft.

Ist Extrembergsteigen ein Spiel mit dem Tod?
(Die Welt, 09.08.2008)
70.000 Dollar kostet das Stück Papier, das es einem 7er-Team erlaubt, eine Besteigung des welthöchsten Berges Mount Everest (8.850 m) zu versuchen. Hasardeure und Abenteurer sind an seinen Bergflanken unterwegs und probieren den Gipfel. Viele kommen gerade noch mit dem Leben davon und setzen dabei das ihrer Helfer aufs Spiel. Zugleich gehen Profi-Bergsteiger zielstrebig viel schwierigere 8000er-Gipfel an und sind dabei oft erfolgreich. Was macht den Kick aus? Der Alpinautor Folkert Lenz im Selbstversuch am Manaslu (8.163 m).

Die Texte und sonstigen angebotenen Dateien auf dieser Webseite dienen vor allem als Referenz für meine Autorentätigkeit. Downloads und Nutzung sind nur für den privaten Gebrauch gestattet. Ich empfehle außerdem einen Besuch der aufgeführten Webseiten der Verlage, bei denen ich die Originaltexte veröffentlicht habe.
Aktuelles
Messe-Trubel:
Innovationen
für das
Outdoor-Leben
Juni 2017 - 965 Aussteller aus 40 Ländern. Mein Konsum-Herz als Draußen-Leben-Nerd schlägt schneller, wenn die Outdoor-Messe in Friedrichshafen ihre Pforten öffnet. Ich war unterwegs in Sachen Nachhaltigkeit für das ALPIN-Magazin.
Eiskalt:
Schippern
mit Ski in
Spitzbergen
Mai 2017 - Der Winter ist vorbei? Von wegen! Landgang mit 2 Brettern stand auf dem Programm meines Sail+Ski-Trips mit dem Dreimaster "Rembrandt van Rijn". Eine Woche nochmal Powder schnuppern, während zuhause schon die Bäume ausschlagen? Als echter Ski-Bum habe ich das doch gern gemacht.
Unterwegs als Reporter mit Oceanwide Expeditions.
 
Urner Alpen
obenrum:
Einmal
quer durch!
April 2017 - Mit einem finalen Foto-Shooting bei der Abfahrt vom Grassen über den Firnalpeli-Gletscher ging mein 5-tägiger Reportage-Trip auf der Urner Haute-Route von Andermatt nach Engelberg zuende. Grandioses Alpin-Erlebnis mit Eis, Powder, Sulz und Fels!
Unterwegs als Reporter fürs DAV-Panorama mit bergundtal.ch .
 
AUDIOVISION ALPIN
VORTRÄGE 2018
15.01. Speyer, 16.01. Hanau, 17.01. Darmstadt, 18.01. Rüsselsheim, 19.01. Wiesbaden, 21.01. Hochtaunus, 22.01. Aschaffenburg, 23.01. Offenbach, 24.01. Kaiserslautern, 25.01. Ludwigshafen, 26.01. Neustadt, 27.01. Worms.
 
Mission 5895
completed!
31 x Gipfel-
Erfolg in Afrika
Oktober 2016 - Zu acht standen wir auf dem Kilimandscharo - dem Höchsten in Tansania. Ein abenteuerlicher Marsch durch die Klimazonen der Erde. Zuvor Erfolge am Little Meru (3801 m) und dem Meru-Hauptgipfel (4566 m).
Wo laufen
sie denn?
Juli 2016 - Schneller, härter, länger am Berg: Ist das der neue Trend? Ich habs ausprobiert beim Großglockner-Gletscherwelt-Trail (30 km/1000 Hm). Mountain-Running: Als Reporter lieber mittendrin als nur dabei. #GGUT
 
Im Nirgendwo
zwischen
Pazifik und
Altiplano

Januar 2016 - Schneebedeckte Vulkane, giftgrüne Bergseen und ockerfarbene Felsen. Die Atacama-Wüste in Chile lockte mich mit ihrem Farbenspiel. Aber nicht nur! Auch der Blick in den Krater des im März explodierten Vulkans Villarrica musste sein. Ein atemberaubendes Erlebnis, puh! Ein Ausflug zum Jahreswechsel mit Gasmaske.
 
Reif für die Halbinsel.
Kurs: Süd!

November 2015 - Warm war es bei meinem Trip nicht. Denn das Ziel hieß: Antarktis. Zum Bergsteigen, Schneeschuhlaufen, Seekayak-Paddeln mit Oceanwide Expeditions. Das schwimmende Basecamp namens „Plancius“ war an der Antarktischen Halbinsel unterwegs. Ein Traum-Trip, aber wahrlich kein Passiv-Urlaub.
 
Nordwestradio: Alpinismus und Expeditionen
Februar 2014 - Ob als Abenteurer, Bergsteiger oder Weltenbummler. Zu erzählen gibt es mehr als genug. Das Nordwestradio hat mir reichlich
Pleiten & Pech:
Transpatagonica
-Expedition
ist beendet
Januar 2014 - Trotz allen Daumendrückens: Pioniertaten haben wir keine vollbracht. Weder den Gipfel des San Valentin haben wir erreicht noch eine neue Traverse des Nördlichen Inland-Eises verwirklicht. Wochenlang hielt uns der Sturm in Schach. Auch die Raftboot-Fahrt zum Pazifik hinaus fiel den üblen Verhältnissen zum Opfer. Mit ungewöhnlich warmen Temperaturen hat der Südsommer in Patagonien unsere geplante Überquerung der Gletscher vereitelt.
Alles klar: "Huber-Bua" Thomas im Interview mit mir
Thomas Huber, der Berchtesgadener Extremkletterer, ist mit seiner Multivisionsschau "Im Vakuum der Zeit" durch den Norden getourt. Vorher hat sich der Profi-Alpinist meinen Fragen gestellt. Das vollständige Interview bei klettern.de
8000er-Traum geplatzt
Mai 2010 - Viel fehlte nicht mehr bis zum Gipfel des Shisha Pangma (8.027 m). Aber die nicht enden wollenden Höhen-
stürme des Himalaja haben unser Team am Ende talwärts gepustet. Wie das Expeditionsabenteuer in dünner Luft ausgegangen ist, ist in meinem