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AUDIOVISION ALPIN
"Nepal: Traumpfade zu Buddha und Shiva"
Alte Wege – große Treks:
Annapurna, Everest, Manaslu


Auf den leuchtend weißen Gipfeln des Himalaja wohnen die Götter. Das zumindest glaubt man in Nepal. Und so ist es kein Wunder, dass buddhistische Klöster und Hindu-Tempel hier oft an denselben heiligen Orten stehen. Dort begegnen sich rotgewandete Mönche und farbenfroh geschminkte Sadus. Das vielfältige religiöse Leben ist in dem Bergstaat allgegenwärtig.

Die höchsten Gipfel der Welt und die tiefste Schlucht der Erde: In Nepal liegen sie dicht beisammen. Zu Fuß – wie sonst? – lassen sich die Spuren von Buddha und Shiva am besten verfolgen.

Das Pilgerstädtchen Muktinath liegt am weltberühmten Annapurna-Trek: Eine dreiwöchige Panorama-Wanderung, die das Achttausender-Massiv einmal umkreist. Tibetische Kultur bestimmt das Leben in den obersten Tälern der Manaslu-Region: Die einsame Trekking-Runde um den Gletscherriesen führt von Reisterrassen in den Subtropen bis hinauf zum ewigen Eis. Rhododendron-Wälder und Hängebrücken dagegen sind typisch beim Anmarsch zum Everest. Durch Sherpa-Dörfer, vorbei an buddhistischen Klöstern und Schreinen, geht es quer durch das Solu-Khumbu-Gebiet bis zum Fuße des welthöchsten Gipfels. Atemlose Erlebnisse – nicht nur wegen der Höhe!

Neben den großen Treks in Nepal zeigt die Audiovisionsschau auch quirliges Stadtleben in der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu oder in Pokhara. Die Zuschauer sind Gäste beim Opfer-Fest Dashain und beim Bisket-Jatra-Festival in der Tempelstadt Bhaktapur. Auch andere Highlights wie die Verbrennungsstätte Pashupatinath oder die alte Königsmetropole Patan bleiben in der Multimedia-Reportage nicht außen vor. Genauso wenig wie die Schattenseiten im Himalajastaat, denn Nepal ist ein bitterarmes Land. Die religiöse Kultur zählt sicher zum größten Reichtum.

Auch nach dem großen Erdbeben im April 2015 bleibt Nepal ein attraktives Reiseland für Trekker und Alpinisten. In den meisten Distrikten funktionierte die touristische Infrastruktur spätestens nach dem Monsun im Herbst wieder. Und gerade jetzt ist der Bergstaat einmal mehr darauf angewiesen, dass zahlende Besucher nach Nepal kommen.